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Männlichkeiten neu aushandeln Teil 3: Männlichkeit und Emanzipation

Im dritten und letzten Teil unserer Reihe richten wir den Blick auf männliche Emanzipation und gesellschaftliche Veränderung. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Männer heute neue Formen von Männlichkeit entwickeln und leben können – jenseits traditioneller Rollenvorstellungen. Welche Formen emanzipatorischer Männlichkeiten entstehen derzeit in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten? Wie engagieren sich Männer für eine gerechtere, nicht-patriarchale Gesellschaft? Und welche Herausforderungen und Ambivalenzen zeigen sich dabei? 
Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf konkrete Ansätze und Handlungsmöglichkeiten aus der Buben- und Männerarbeit sowie aus Pädagogik und Sozialarbeit. 

Gemeinsam möchten wir diskutieren, welche Potenziale emanzipatorische Männlichkeiten für gesellschaftliche Transformation bieten – und welche Fragen dabei weiterhin offen bleiben.

Expert*innen:

Timo Jost (Mannebüro Zürich, Sozialpädagogik)
Michael Koger (Oh Boy, Fachstelle für geschlechterreflektierte Jungenarbeit)
Fritz Rösli (Männerbüro Basel)

Moderation: Franziska Schutzbach

Die dreiteilige Reihe «Männlichkeiten neu aushandeln» (21. April 2026, 5. Mai 2026 und 26. Mai 2026) widmet sich der männlichen Sozialisation und den verschiedenen Bildern von Männlichkeit, die unsere Gesellschaft prägen. Es geht dabei auch um antifeministische und rechtsgerichtete (Online-)Radikalisierung. Die Reihe untersucht, wie maskulinistische Geschlechterpolitik von reaktionären Kräften eingesetzt wird. Dabei befassen wir uns sowohl mit Analysen als auch mit Lösungsansätzen. Gemeinsam mit verschiedenen Expert*innen besprechen wir Erkenntnisse aus der Forschung aber auch aus der praktischen Buben- und Männerarbeit.

Die Reihe ist eine Kooperation mit der Fachstelle Gleichstellung des Kantons Basel-Stadt.

Wenn ihr euch kein Ticket leisten könnt, meldet euch gerne unter info@feministischersalon.ch

Michael Koger (c) Joschi Herczeg
Timo Jost (c) Nik Diener
Fritz Rösli (c) Chris Rohner

feministischer salon basel

Von und mit 

Katha Baur, Caroline Faust, Franca Schaad und Franziska Schutzbach

Koproduktion

Kaserne Basel

Unterstützung

Christoph Merian Stiftung