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Männlichkeiten neu aushandeln Teil 1: Rollenbilder und Leistungsdruck

Unabhängig davon, welches Geschlecht wir haben - männliche Sozialisation hat starke Auswirkungen auf unser Leben, Lieben und Zusammensein. Welche Botschaften über Männlichkeit erhalten männlich sozialisierte Menschen, aber auch alle anderen?  Wie wirken sie sich auf unsere Lebensweisen aus? Zwischen Leistungsdruck, Gefühlsunterdrückung und Rollenerwartungen stehen viele Männer vor widersprüchlichen Anforderungen.

Die erste Veranstaltung unserer dreiteiligen Reihe «Männlichkeiten neu aushandeln» untersucht mit der Geschlechterforscherin Diana Baumgarten und dem Sozialarbeiter Christoph Gosteli (Mannebüro Zürich) Sozialisationsprozesse und Männlichkeitsbilder: Wie entsteht Männlichkeit, welche Folgen können härte- und gewaltorientierte Männlichkeitsbilder haben, und welche anderen Wege gibt es?

Moderation: Franziska Schutzbach
 

Die dreiteilige Reihe «Männlichkeiten neu aushandeln» (21. April 2026, 5. Mai 2026 und 26. Mai 2026) widmet sich der männlichen Sozialisation und den verschiedenen Bildern von Männlichkeit, die unsere Gesellschaft prägen. Es geht dabei auch um antifeministische und rechtsgerichtete (Online-)Radikalisierung. Die Reihe untersucht, wie maskulinistische Geschlechterpolitik von reaktionären Kräften eingesetzt wird. Dabei befassen wir uns sowohl mit Analysen als auch mit Lösungsansätzen. Gemeinsam mit verschiedenen Expert*innen besprechen wir Erkenntnisse aus der Forschung aber auch aus der praktischen Buben- und Männerarbeit.

Die Reihe ist eine Kooperation mit der Fachstelle Gleichstellung des Kantons Basel-Stadt.
 

Wenn ihr euch kein Ticket leisten könnt, meldet euch gerne unter info@feministischersalon.ch

feministischer salon basel

Von und mit 

Katha Baur, Caroline Faust, Franca Schaad und Franziska Schutzbach

Koproduktion

Kaserne Basel

Unterstützung

Christoph Merian Stiftung