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Der Feminismus ist die erfolgreichste soziale Bewegung in der Geschichte. Wobei es den einen Feminismus gar nicht gibt. Die MISSY MAGAZINE Mitbegründerin Stefanie Lohaus betrachtet darum in ihrem Buch «Stärker als Wut» die vielfältige Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft feministischer Strömungen im deutschsprachigen Raum. Die Autorin und Aktivistin plädiert dafür, aufgrund der Vielfalt der Bewegungen nicht von einem Feminismus, sondern von Feminismen zu sprechen. Sie stellt verschiedene Aspekte von Gender Pay Gap bis Queer sein, aber auch das popkulturelle Potenzial des Feminismus vor. 

Lohaus erzählt nicht zuletzt auch von Stationen der eigenen feministischen Biografie, von ihren eigenen Erfahrungen und ihrem eigenen Engagement in den feministischen Bewegungen der 00er Jahre. «Stärker als Wut» ist gleichzeitig ein generationenübergreifendes Porträt und richtungsweisender Appell und fragt: woher kommt, wohin geht der Feminismus? Was ist erreicht, was muss weiter erstritten werden?

Moderation: Franca Schaad (feministischer salon basel)

Dauer: 90 Minuten
Website feministischersalon.ch
Website Stefanie Lohaus
Wenn ihr euch kein Ticket leisten könnt, meldet euch unter info@feministischersalon.ch

Biografie

Stefanie Lohaus, geboren 1978, ist Mitbegründerin und Mitherausgeberin des feministischen Missy Magazine. Seit 2022 ist sie Teil des Leitungsteams der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF Berlin), eines Forschungs- und Beratungsinstituts für mehr Frauen und Vielfalt in Verantwortungspositionen. Sie leitet in diesem Rahmen das gesellschaftliche Bündnis »Gemeinsam gegen Sexismus«. Sie schreibt regelmässig für die Kolumne »10nach8« auf ZEIT ONLINE und hat unter anderem für die FAZ, FAS und Vice Beiträge verfasst. 

feministischer salon

Einmal im Monat werden intellektuelle, provokative, politische, lustige, radikale, rassismuskritische, affektive und nachdenkliche Abende zu queer_feministischen Themen veranstaltet. Der Salon ist Treffpunkt und Versammlungsort für aktuelle Fragen und Themen, oftmals in Anknüpfung und immer als Bereicherung des feministischen Programms in der Kaserne Basel. Die Reihe wird kuratiert von Katha Baur, Caroline Faust, Franca Schaad und Franziska Schutzbach. 

Credits

Von und mit 

Katha Baur, Caroline Faust, Franca Schaad und Franziska Schutzbach

Koproduktion

Kaserne Basel

Unterstützung

Christoph Merian Stiftung

Information zum Ticketing

Wir haben wichtige News in eigener Sache: Ab Februar verlangen wir versuchsweise Eintritte. Hier erklären wir kurz warum. Der feministische salon ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Wir haben mit viel Engagement versucht, auf aktuelle Themen und Debatten zu reagieren und wir sind sehr dankbar, dass unsere Arbeit auf so grosses Interesse stösst. Diese Entwicklung geht auch mit einer Steigerung von Professionalität einher, die wir absolut begrüssen, die aber auch einen Einfluss auf unsere Arbeit hat. In den vergangenen Monaten haben wir über diverse Wege versucht, diese Arbeit finanziell zu decken. Ein weiterer Schritt ist die Einführung von Eintrittspreisen, statt der bisherigen Kollekte. Neu wird daher ein Eintritt für den feministischen salon erhoben. Tickets bekommt ihr entweder im Vorverkauf auf der Homepage der Kaserne oder direkt an der Abendkasse. Da Zugänglichkeit uns ein grosses Anliegen ist, gibt es jedes Mal ein Kontingent an Freikarten, für die ihr uns gerne an info@feministischersalon.ch schreiben könnt, falls die Eintrittspreise euer Budget sprengen. Wir danken für euer Verständnis und sind offen für eure Fragen oder Rückmeldungen.

Caroline, Franca, Franziska, Katha